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Informationen zur häuslichen Pflege

Nutzen Sie die Gelegenheit von unserem täglichen Umgang mit Betroffenen der häuslichen Pflege zu profitieren. Wir haben ständig Kontakt mit Pflegebedürftigen, pflegenden Angehörigen und Pflegediensten. Hier sammeln wir wichtige Informationen, die Ihnen helfen können Ihre häusliche Pflege optimal zu organisieren.

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Informationen zur häuslichen Pflege

Nutzen Sie die Gelegenheit von unserem täglichen Umgang mit Betroffenen der häuslichen Pflege zu profitieren. Wir haben ständig Kontakt mit Pflegebedürftigen, pflegenden Angehörigen und Pflegediensten. Hier sammeln wir wichtige Informationen, die Ihnen helfen können Ihre häusliche Pflege optimal zu organisieren.

Nicht nur in der Pflege ist die Digitalisierung auf dem Vormarsch. In nahezu jedem Lebensbereich entstehen neue Produkte und Geschäftsmodelle, die bisherige Arbeitsprozesse auf den Kopf stellen und traditionelle Lebenswelten revolutionieren.
Im Oktober haben wir über das Thema Senioren- und Pflegeheime berichtet. Diese Wohnform ist aber nicht jedermanns Sache. Menschen sind unterschiedlich, genau wie ihre Wohnbedürfnisse. Ältere Menschen, die selbständig leben möchten und dazu physisch und psychisch in der Lage sind, entscheiden sich gerne für ein Modell in betreuten Wohnanlagen.
Ist die Versorgung eines älteren, pflegebedürftigen Menschen zu Hause nicht möglich, entscheiden sich viele Familien für die Unterbringung in einem Senioren- oder Pflegeheim.
Pflegekosten in Deutschland sind hoch. Oft reichen die Einnahmen aus Rente, Pflegeversicherung und eigenem Vermögen nicht aus, um die monatlichen Gebühren für die Pflegeleistungen zu decken. Zunächst zahlt zwar der Sozialversicherungsträger die Pflegekosten, das Sozialamt wendet sich bei einer Finanzierungslücke aber schnell an die Angehörigen, um den sogenannten Elternunterhalt einzufordern.
Im letzten Blogbeitrag hatten wir über das Thema Pflegegrade berichtet. Ab dem Datum der Antragstellung besteht ein Anspruch auf Pflegeleistungen, wenn die Pflegekasse der Empfehlung des Gutachtens des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) folgt. Welche Pflegeleistungen die Betroffenen erhalten, stellen wir Ihnen heute vor.

Pflegegrade im Überblick

Wir erhalten immer wieder Anfragen zum Thema Pflegegrade und wie sich der Unterschied zu den ehemaligen Pflegestufen darstellt. Da es sich hierbei um ein aktuelles Thema für viele ältere Menschen und ihre Angehörigen handelt, wollen wir ihm den heutigen Blogbeitrag widmen.
Im letzten Blogbeitrag haben wir über das Thema ambulante Pflegedienste berichtet. Gerade wenn ältere Menschen Pflege benötigen, aber in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben möchten, sind verschiedene Betreuungsoptionen gegeneinander abzuwägen.

Ambulante Pflege organisieren

Pflegebedürftigkeit kann jeden von uns treffen, manchmal schneller, als man denkt. Steht man vor der Frage, wie sich die konkrete Pflege gestalten soll, haben viele Menschen den Wunsch, im häuslichen Umfeld wohnen zu bleiben.

Barrierefreies Wohnen

Erleiden ältere Menschen beispielsweise durch einen Schlaganfall bleibende motorische Einschränkungen und sind sie fortan auf Hilfsmittel in ihrem Alltag angewiesen oder sogar pflegebedürftig, kann es notwendig werden, sich mit dem Thema „Barrierefreies Wohnen“ auseinanderzusetzen. Barrierefreies Wohnen hat zum Ziel, möglichst lange selbständig in der eigenen Wohnung trotz gesundheitlicher Einschränkungen leben zu können und Lebensqualität zu erhalten.
In unserem letzten Blogbeitrag vom 21. Februar 2018 hatten wir Sie über verschiedene Aspekte des Betreuungsrechts informiert. In der Mitte des Lebens kann sich das familiäre Leben von einem Tag auf den anderen ändern, beispielsweise wenn die Diagnose Schlaganfall eine Familie erschüttert. Das ganze Umfeld muss sich auf die neue Situation einstellen und vielen Herausforderungen begegnen. Nicht nur bei Verwaltungsangelegenheiten und rechtlich bindenden Geschäften benötigen die Betroffenen Unterstützung, Angehörige sind häufig auch in der Pflicht, wenn es um die Auswahl der passenden Reha-Einrichtung geht.

Betreuungsrecht – Sorgen Sie vor

Auf unserem Pflegewissen-Blog haben wir am 22. Januar 2018 über den medizinischen Aspekt des Themas Schlaganfall berichtet (http://pflegesessel-online.de/schlaganfall-der-infarkt-im-gehirn/). Von einer Sekunde auf die andere ist hierbei das Leben ein anderes. Nicht nur für die Betroffenen ändert sich ganz plötzlich die Situation, auch das gesamte soziale Umfeld wie Ehepartner, Kinder, Eltern und Freunde muss sich umstellen und ist gefordert: Jemand, der bisher Rat und Halt gegeben hat, fällt weg und benötigt nun Unterstützung in Form von Besuchen, Begleitung zu Arztterminen und zu Rehabilitationsmaßnahmen, psychologischer Betreuung sowie der Hilfe bei notwendigen Verwaltungsangelegenheiten und bei rechtlich bindenden Geschäften.
Wenn Angehörige pflegebedürftig werden, stellen sich viele Familien die Frage, ob sie selbst die Pflege zu Hause organisieren und übernehmen können. Ist man voll berufstätig, stehen Arbeitnehmer allerdings vor dem Dilemma, Beruf und häusliche Pflege miteinander vereinbaren zu müssen sowie einen finanziellen Ausgleich für den Lohnausfall zu erwirken, um laufende Lebenshaltungskosten decken zu können.
Alle Jahre wieder ... Weihnachten steht vor der Tür. Plätzchenduft und Glühwein erfüllen die Straßen und viele stellen sich die Frage nach geeigneten Geschenkideen für Heiligabend. Für Angehörige von Menschen mit Demenz ist die Geschenkefrage oft eine besondere Herausforderung, lässt der einsetzende Gedächtnisschwund doch viele alltägliche Dinge problematisch werden.
In einigen Städten und Gemeinden gründen sich derzeit Initiativen für die Konzeptionierung und Umsetzung von Mehrgenerationenhäusern. Die Frage nach der Art und Weise, wie wir künftig wohnen wollen, stellen sich mehr und mehr Menschen und führt zu neuen Wohnformen.
Gerade wenn Menschen älter werden, kann Technik den Alltag erleichtern und Unterstützung für tagtägliche Abläufe im eigenen Zuhause bieten. Zwar mag die anfängliche Zurückhaltung älterer Menschen gegenüber technischen Assistenzsystemen erst einmal nicht verwunderlich sein. Befasst man sich aber näher mit diesen Alltagshilfen, stellt man recht schnell fest, dass Schlüsselfinder, Notrufsysteme und Großtastentelefone das Leben in den eigenen vier Wänden durchaus unterstützen können.
Digitalisierung ist derzeit in aller Munde. Sie bestimmt in zunehmendem Maße Arbeits- und Lebensbereiche. Der Einsatz von modernen, vernetzten Informations- und Kommunikationstechnologien verändert aber nicht nur den privaten Bereich, sondern auch Arbeitsabläufe im Gesundheitssektor.
Menschen können unverhofft in eine Situation geraten, in der Andere für sie entscheiden müssen, da sie nicht mehr in der Lage sind, ihren Willen zu äußern. Sei es durch einen Unfall, eine Erkrankung oder eine andere schicksalhafte Begebenheit.
Wenn ältere Menschen nicht mehr alleine zu Hause zurechtkommen, ist der Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim oft eine logische Konsequenz. Das ist für viele ein sehr schwieriger Schritt, da sie ihre liebgewonnene Umgebung, mit der sie Erinnerungen und schöne Momente verbinden, verlassen müssen. Der Wechsel in eine ungewisse Zukunft ist daher oft mit Wehmut verbunden.
Jeder Mensch hat in der Regel einen festen Tagesablauf. Dieser strukturiert den Alltag, bietet aber auch Orientierung und Sicherheit. Körperliche wie auch psychische Beeinträchtigungen erschweren es allerdings insbesondere pflegebedürftigen Menschen, ihren Alltag zu meistern. Sie sind auf die Unterstützung in verschiedenen Lebensbereichen angewiesen. Oft übernehmen Familienangehörige die Pflege, um ihren Lieben den Verbleib in der gewohnten Umgebung zu Hause zu ermöglichen.
Manchmal passiert es schneller, als man es erwartet: Von einem Tag auf den anderen kann ein Unfall, eine plötzliche Krankheit oder ein unachtsamer Moment ältere Menschen aus der Bahn werfen und sie im schlimmsten Fall in einen pflegebedürftigen Zustand versetzen.
Wenn ältere Menschen pflegebedürftig werden, müssen sich Betroffene und Angehörige zwischen unterschiedlichen Betreuungsformen entscheiden. Sofern die Pflegebedürftigkeit es erlaubt, ist eine Betreuung im häuslichen Umfeld für viele Familien die richtige Wahl. Im gewohnten Umfeld leben zu können und sich nicht an eine neue räumliche Umgebung gewöhnen zu müssen, erleichtert oftmals die Akzeptanz der neuen Situation.
Wenn Familienmitglieder an Demenz erkranken, stellt das die Angehörigen vor eine Menge Herausforderungen. Die Versorgung erfolgt oft mit Hilfe der Familienangehörigen, die damit ein hohes Maß an physischer und emotionaler Belastung auf sich nehmen. Pflegende Angehörige benötigen viel Zeit und Kraft, um sich um die Erkrankten zu kümmern und sie in ihrem Alltag zu unterstützen.
Im Oktober 2016 berichtete Devita erstmals über die Idee der Entwicklung intelligenter Pflegesessel, die den häuslichen Alltag von älteren Menschen unterstützen und die Steuerung der Hausautomation übernehmen können. Ende April 2017 ist der kontextsensitive Pflegesessel keine Zukunftsmusik mehr und das Internet of Things auch im Bereich Pflege angekommen.
Adipositas nimmt derzeit nicht nur in Deutschland stark zu und geht insbesondere mit der Veränderung der Statur der betroffenen Personen einher. Höhergewichtige sind breiter und schwerer als normalgewichtige Personen, weswegen sie besondere Anforderungen an Sitzmöbel stellen.
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