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Pflegekräfte aus dem Ausland als Unterstützung

Die häusliche Pflege ist ein zentrales Standbein der Altenpflege in Deutschland. Viele Senioren wünschen sich, ihren Lebensabend im Kreis ihrer Lieben im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu verbringen. Besonderes Mobiliar für Senioren wie Pflegesessel und Sessel mit Aufstehhilfe bieten hier wertvolle Unterstützung. Häufig ist jedoch die häusliche Pflege von der Familie allein nicht mehr zu leisten, insbesondere bei Berufstätigkeit der Kinder oder bei ebenfalls fortgeschrittenem Alter des Partners. Die Unterstützung durch den mobilen Pflegedienst kann auch nur bis zu einem gewissen Grad Hilfestellung geben. Vor allem, wenn Mobilitätseinschränkungen auftreten und die körperliche Kraft geringer wird, ist eine dauerhafte Anwesenheit einer Pflegekraft nötig. Hierzulande ist jedoch der Fachkräftemangel im Pflegebereich besonders ausgeprägt. Hinzu kommen die oft erheblichen Kosten, die eine solche Pflege verursacht. Selbst mit einer hohen Pflegestufe ist das Budget schnell erschöpft. Pflegekräfte aus dem Ausland werden häufig als Lösung dieser Probleme gesehen. Jedoch ist nicht immer klar, wie die legale Anstellung der Pflegekräfte aus dem Ausland erfolgen kann und welche finanziellen Anstrengungen benötigt werden.

Pflegekräfte aus dem Ausland legal beschäftigen

Die Zeit, in der Pflegekräfte aus dem Ausland in Deutschland oft illegal arbeiteten, ist mittlerweile vorbei. Dank unterschiedlicher rechtlicher Modelle ist es heute ohne Weiteres möglich, Pflegekräfte aus dem Ausland in Deutschland legal einzustellen. Dabei sind jedoch einige rechtliche Fallstricke zu beachten, um nicht Gefahr zu laufen, eine illegale Arbeitskraft zu beschäftigen. Die preiswertesten Angebote sind häufig selbstständige Pflegekräfte aus dem Ausland, die bei keiner Agentur angestellt sind. Hier besteht jedoch fast immer eine Scheinselbstständigkeit, sobald eine Pflege über den gesamten Arbeitstag notwendig ist. Daher ist bei diesem Modell besondere Vorsicht geboten. Die zweite Möglichkeit ist das sogenannte Entsendemodell. Hier sind die Pflegekräfte aus dem Ausland bei einer Agentur in ihrem Heimatland angestellt und dort sozialversichert. Eine deutsche Vermittlungsfirma übernimmt den Kontakt und die vertraglichen Bedingungen. Bei seriösen Vermittlern ist dieses Modell rechtlich unbedenklich und die Pflegekräfte aus dem Ausland werden korrekt versichert und entlohnt.

Pflegekräfte aus dem Ausland über die Arbeitsagentur

Pflegekräfte aus dem Ausland sind außerdem über die Agentur für Arbeit zu finden. Bei der Vermittlung in Privathaushalte wird dabei die Arbeitserlaubnis geprüft und eine rechtlich korrekte Einstellung abgesichert. Hier sind dann die Familien die Arbeitgeber der Pflegekräfte, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen. Jedoch ist auch in diesen Fällen darauf zu achten, dass mit einer einzelnen Pflegekraft keine 24-Stunden-Versorgung gewährleistet werden kann. Wie jeder Arbeitnehmer haben auch Pflegekräfte aus dem Ausland einen Acht-Stunden-Tag mit Pausen sowie Anspruch auf Urlaub und Krankengeld. So ist die Pflege durch die Familie mithilfe von Pflegekräften aus dem Ausland ideal zu unterstützen, bei einer einzelnen Pflegekraft aber nicht völlig zu ersetzen. Zudem muss mit finanziellen Aufwendungen zwischen 1500 und 2500 € gerechnet werden, die von der Krankenkasse nicht ersetzt werden.

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