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Entlastung in Krisenzeiten für pflegende Angehörige

Sind die Pflichten einseitig auf die pflegenden Angehörigen verteilt und müssen diese in anderen Alltagsbereichen viele weitere Anforderungen erfüllen, kann es zu einer Überlastung oder auch zu einer Pflegekrise kommen.

Wohl dem, der vorsorgt und rechtzeitig gegensteuert. Entlastung kann für pflegende Angehörige der Aufbau eines Pflegenetzwerks bringen. Binden Sie Freunde, Verwandte, Nachbarn, Ehrenamtliche, Pflegedienste und bei Bedarf auch Pflegeheime ein, um die Betreuungslast zu reduzieren und um die Option zu haben, sich selbst eine kleine Auszeit vom häuslichen Pflegealltag zu nehmen. Das Pflegenetzwerk übernimmt in dieser Zeit die stundenweise Betreuung Ihres pflegebedürftigen Angehörigen. Quelle: https://www.werpflegtwie.de/leitfaden-pflege/pflege-netzwerke-betreuungsgruppen/

Holen Sie sich darüber hinaus bei den Pflegestützpunkten Ihres Wohnorts Unterstützung und lassen Sie sich von Pflegebegleitern beraten. Diese sind ein guter Ansprechpartner in allen Pflege-Fragen und helfen Ihnen, trotz der Pflegeaufgaben sich selbst nicht zu vernachlässigen, freie Zeitfenster zu schaffen und eigenen Bedürfnissen nachzugehen. Im Internet gibt es auf www.nakos.de eine Datenbank, die eine Online-Suche nach regionalen Unterstützungsangeboten sowie allgemeine  Infomaterialien zur Selbsthilfe auflistet. Quelle: https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/leben-im-alter/haeufiggestelltefragenzumlebenimalter/157017

Der regelmäßige Austausch mit einer Selbsthilfegruppe ist eine weitere Möglichkeit, sich in einem geschützten Raum als Angehöriger mit anderen Pflegenden zu vernetzen, Kontakte zu knüpfen und seine Probleme und Sorgen besprechen zu können. Die Pflegeberatungsstellen von Städten und Gemeinden können bei der Suche nach passenden Gesprächskreisen weiterhelfen. Quelle: http://www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/Publikationen/2014/Entlastung_fuer_die_Seele_6._Auflage_August_2014.pdf

Natürlich gibt es für pflegende Angehörige noch viele weitere Unterstützungsmöglichkeiten. So besteht für gesetzlich Versicherte im Portal www.pflegen-und-leben.de die Möglichkeit, sich bei Erschöpfung und psychischer Überlastung professionelle Begleitung in Form von Video-Beratung zu nutzen. Hilfe anzunehmen ist sehr wichtig. Denn ist der Akku erst einmal leer, ist es für pflegende Angehörige nicht mehr in dem ursprüngliche Maße möglich, häusliche Pflege zu leisten.

Damit die häusliche Pflege in den eigenen vier Wänden so bequem und angenehm wie möglich von statten geht, empfehlen wir Ihnen die funktionalen Pflegesessel von Devita. Diese passen sich gut körperlichen Besonderheiten an und bieten bei vielen Krankheitsbildern eine optimale Unterstützung für Patienten und Pflegende. Besuchen Sie unseren Online-Shop unter www.devita-online.de und erleben Sie auf unserem Youtube-Kanal unsere Devita-Pflegesessel in Bewegtbild (https://www.youtube.com/channel/UCnIJHrVhwpECovtFV70B1Vw).

Fotonachweis: 123rf.com / © dolgachov

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