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Die richtige Rehabilitations-Einrichtung finden

Gerade bei Schlaganfall-Patienten ist eine Rehabilitation meist unumgänglich und ein früher Beginn der Reha-Maßnahmen für die Wiedererlangung verloren gegangener Fähigkeiten bedeutend. Neben der Verbesserung körperlicher Funktionseinschränkungen wie der Behebung von Sprach-, Sprech- und Sensibilitätsstörungen oder der Behandlung von auftretenden Lähmungserscheinungen arbeiten Patienten in der Rehabilitationsphase daran, ihr seelisches Gleichgewicht wiederzuerlangen. Dies soll dazu beitragen, körperliche und mentale Stärke zurückzuerlangen und Betroffenen eine Rückkehr in das bisherige soziale und berufliche Umfeld zu ermöglichen. Auch ist es in der Rehabilitation wichtig, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu stärken, die es den Betroffenen ermöglichen, ihren Alltag zu meistern und wiederkehrende Tätigkeiten wie das morgendliche Aufstehen, Anziehen und die Zubereitung von Mahlzeiten ausführen zu können. Oft ist dazu der angeleitete Umgang mit Hilfsmitteln wie bspw. einem Rollstuhl, einer Treppenlift oder Greifhilfen in Bad und Küche erforderlich, da ohne sie ein alltägliches Leben nicht realisierbar wäre.
Quelle: http://www.qvnia.de/schlaganfallversorgung-im-pankower-netzwerk/ipl-schlag/reha

Wie finde ich nun die richtige Rehabilitationsklinik?
Zuallererst sollten Sie sich bei den behandelnden Ärzten, dem Krankenhaussozialdienst oder bei den Beratungsstellen der Rehabilitationsträger darüber informieren, welche Kliniken sich für ihren individuellen Befund eignen. Räumliche Nähe hat hierbei viele Vorteile, da Angehörige, Freunde und Bekannte bei einer lokalen Lösung weniger Zeit und Aufwendungen für die Fahrten zwischen Wohnort und Rehabilitationsklinik benötigen. Grundsätzlich haben Betroffene im Sozialgesetzbuch IX (§9) das verankerte Recht, eine für ihre Erkrankung geeignete Rehabilitationsklinik auswählen zu dürfen und die Renten- bzw. Krankenversicherung sind sogar dazu verpflichtet, den berechtigten Wünschen der Patienten zu entsprechen. Quelle: http://www.mediclin.de/Zielgruppen/P-A/Patienten-und-Angehoerige/Ihr-Weg-zur-Reha/Wunsch-und-Wahlrecht.aspx

Was Sie bei Ihrer Entscheidung beachten sollten, dass Sie eine nach anerkannten Qualitätsstandards zertifizierte Klinik auswählen. Diese muss für die individuellen Rehabilitationsanforderungen geeignet sein und einen Behandlungserfolg gewährleisten können. Darüber hinaus ist es unabdingbar, dass die Klinik über einen Versorgungsvertrag mit den Sozialversicherungen verfügt. Je besser der jeweilige Klinikwunsch auf ihrem Rehabilitations-Antrag begründet ist, desto höher sind die Chancen einer Zusage. Sollte Ihr Reha-Wunsch abgelehnt werden, besteht die Möglichkeit, Widerspruch gegen die Entscheidung einzulegen. Wird diesem nicht stattgegeben, haben Sie die Option, eine Klage einzureichen oder - in eiligen Fällen - einen Antrag auf einstweilige Anordnung zu stellen. Quelle: https://dbkg.de/beantragung/die_passende_rehaklinik_selbst_aussuchen_mit_dem_wunsch_und_wahlrecht

Um den Alltag eines Schlaganfall-Patienten zu erleichtern, lohnt sich die Anschaffung eines funktionalen Sessels aus dem Hause Devita. Diese gestalten viele Alltagssituationen angenehmer und haben dazu noch einen hohen Wohlfühlfaktor - ganz egal, ob Sie unsere Sessel zu Hause, in einer Rehaklinik oder in Pflege-Einrichtungen einsetzen. Weitere Informationen zu den Devita-Produkten erhalten Sie auf unserer Webseite (https://www.devita-online.de/pflegesessel/) oder auf unserem Youtube-Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCnIJHrVhwpECovtFV70B1Vw). Tiefergehende Information zum Ablauf einer gewöhnlichen Antragstellung finden Sie auf der Webseite der Deutschen Rentenversicherung: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebenslagen/03_Familie_und_Kinder/02_Rehabilitationsangebote/04_Antrag_und_Ablauf_einer_Reha/Antrag_und_Ablauf_einer_Reha_node.html

Foto: Fotolia / © Robert Kneschke

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