Altenpflege Zuhause – Herausforderung und Chance zugleich

Die Seniorenbetreuung Zuhause ist vielen pflegebedürftigen Menschen lieber als die Heimunterbringung. Das eigene Zuhause bietet Sicherheit, schenkt Mut und Zuversicht. Auch ein Umzug in das Heim von nahen Angehörigen wird der Pflege in einer Pflegeeinrichtung oft vorgezogen. Beide Varianten erfordern viel Kraft und Courage von Senioren und ihren Familien. Denn die Altenpflege Zuhause stellt alle Beteiligten vor Herausforderungen und wichtige Fragen. Soll eine Pflegekraft engagiert werden? Wo ist eine zuverlässige Betreuungskraft zu finden? Wer kommt für die Pflege auf?

Gleichzeitig ist die Pflege Zuhause eine echte Chance. Das gewohnte Umfeld, die häusliche Routine, der Umgang mit Bekannten, das sind bedeutende Faktoren, die für Sicherheit und Vertrauen in die eigene Person sorgen. So bleiben Lebensqualität und Lebensfreude möglichst lange erhalten. Der Schritt in die Heimunterbringung kann da schon schwieriger sein. Nicht jeder bringt im Alter genügend Mut und Kraft für eine solche Veränderung auf. Deshalb ist die Altenpflege Zuhause eine Alternative.

Professionelle Pflegekräfte oder Pflege in der Familie?

Die dringendsten Fragen, die bei der Entscheidung für die Altenpflege Zuhause beantwortet werden müssen sind: Kann die Familie die 24h-Betreuung selbst übernehmen oder sollte professionelles Pflegepersonal für die Seniorenbetreuung engagiert werden? Wer kommt eigentlich für die Pflege zu Hause auf, gibt es Zuschüsse für die häusliche Pflege?
Diese Fragestellungen sind nicht leicht zu beantworten. Das Bundesministerium für Gesundheit bietet Informationen und Rechtsaufklärung in einer Broschüre zum Thema „Häusliche Pflege“. Darin wird auch über die Pflegebedürftigkeit, die Leistungen bezüglich der Pflegestufe und das Pflegestärkungsgesetz I, das seit Januar 2015 gilt, informiert. Diese Broschüre gibt es hier.

Wer schnell einschätzen will, welche Pflegeleistungen im eigenen Fall in Anspruch genommen werden können, kann das hier mit dem Pflegeleistungs-Helfer des Ministeriums testen.

In den meisten Fällen zeigt sich, dass eine 24h-Pflege durch Familienangehörige kaum realisierbar ist. In dieser Situation denken viele schnell an das Klischee der billigen Pflegekraft oder Haushaltshilfe aus Polen oder Ungarn. Doch das Mindestlohn-Gesetz, das 2015 in Kraft trat, gilt natürlich für alle, auch für eine Pflegerin / einen Pfleger aus Osteuropa. Trotzdem gibt es finanziell realisierbare Pflege-Modelle für die Altenpflege Zuhause. Hier eine Übersicht über die Möglichkeiten:

  • ambulanter Pflegedienst: nach Bedarf mehrmals in der Woche, täglich oder mehrmals täglich (entweder nur Grundpflege des Bedürftigen oder mit hauswirtschaftlichen Leistungen)
  • 24-Stunden-Betreuungspersonal (Häusliche Betreuung nach § 124 SGB 11, Vermittlung der Betreuungskräfte und Pflegerinnen über eine Vermittlungsagentur)
  • Kurzzeitpflege: als Entlastung für pflegende Angehörige, 4 Wochen pro Jahr, meist als Krankenpflege

Pflegebedarf und Pflegehilfe für die Altenpflege Zuhause

Ein weiterer Aspekt bei der Altenpflege Zuhause ist die Wohnumgebung selbst. Wohnbereich und Haushalt sollten auf die Pflege vorbereitet werden. Auch die Einrichtung kann auf die Pflegesituation angepasst werden. Haltegriffe an den Wänden, Möbel für Senioren wie Relaxsessel, Sessel mit Aufstehhilfe, Pflegesessel oder Stühle mit Rollen können beispielsweise die Altenpflege Zuhause erleichtern.

Altenpflege: Pflegekräfte aus Polen & Osteuropa

Der Altersdurchschnitt der deutschen Bevölkerung steigt von Jahr zu Jahr und mit ihm auch die Zahl der pflegebedürftigen Senioren. Viele von ihnen möchten auch im Alter ihr eigenes Heim nicht verlassen. Die häusliche Altenpflege ist für viele Familien und Angehörige eine Alternative. Doch diese Variante der Seniorenpflege muss gut organisiert sein. Auch wenn keine Pflegestufe vorliegt, kann eine Rundum-Betreuung nötig sein, die durch die Familie allein nicht zu bewältigen ist. Wenn auch ein ambulanter Pflegedienst nicht ausreicht, wird es kompliziert.

Der rettende Ausweg kommt häufig über eine Personalvermittlung aus dem europäischen Ausland, aus Polen, der Slowakei, Bulgarien und Kroatien. Fürsorgliche, als Altenpflegerinnen ausgebildete Osteuropäerinnen – denn meistens sind es Frauen -, insbesondere Polinnen erfüllen oder ergänzen die häusliche Altenpflege, sodass die pflegebedürftigen Angehörigen versorgt sind. Wie so ein Konzept der Seniorenbetreuung und -pflege aussehen kann, wird im Folgenden kurz vorgestellt.

Anstellung einer polnischen Altenpflegerin – legal und fair

Pflegekräfte für die Altenpflege aus Polen sind in der Regel genauso gut ausgebildet wie ihre Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland. Wer polnisches Pflegepersonal anstellen möchte, sollte darauf achten, bei der Vermittlung und Anstellung legal und fair vorzugehen. Fair für die zu betreuenden Angehörigen, aber auch für das polnische Altenpflege-Personal. Hier eine Übersicht zu den legalen Möglichkeiten, eine polnische Betreuerin einzustellen:

  • Anstellung als Haushaltshilfe: Ein Angehöriger oder der Pflegebedürftige ist Arbeitgeber. Die Pflegekraft arbeitet mit einer Arbeitserlaubnis z.B. für 38h/Woche, erhält einen bestimmten Lohn und hat Urlaubsanspruch. Seit 2015 darf dieser nicht unter dem Mindestlohn liegen. Für eine 24h-Altenpflege ist dieses Konzept nicht praktikabel.
  • Selbstständigkeit der Altenpflegerin: Die Pflegekraft kann den Lohn selbst festlegen, ist dabei aber für die Abführung von Steuern etc. verantwortlich. Auch das ist keine Variante für eine Rundum-Betreuung, denn hierbei hat die Pflegerin keine festen Arbeitszeiten und muss eigentlich mit mehreren Patienten arbeiten.
  • Entsendung einer im Ausland beschäftigen Pflegerin: Hier tritt eine polnische Firma als Arbeitgeber auf, deren Hauptbeschäftigungsbereich auch Polen sein muss. Die Pflegekraft wird über eine Vermittlung nach Deutschland versendet, ist aber weiterhin in Polen sozialversichert. Eine entsendete Altenpflegerin kann im Haushalt der pflegebedürftigen Person leben und die Pflege ganz oder teilweise übernehmen.
  • Vermittlung einer Pflegehilfe vom Arbeitsamt: Versicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung einer Haushaltshilfe. Für die 24h-Pflege können keine ausgebildeten Pflegekräfte eingesetzt werden, da diese Einschränkungen unterliegen.

Was man zusätzlich beachten sollte

Wenn spezielle Erkrankungen (z.B. Demenz, Parkinson) vorliegen, sollten Eignung und Erfahrung der Pflegekraft im Vorhinein festgestellt werden. Mangelnde Deutschkenntnisse spielen hingegen weniger eine Rolle. Sowohl der Person, die pflegebedürftig ist, als auch der Pflegerin muss die Pflege so leicht wie möglich gemacht werden. Dabei sollte man auch an die Pflegekraft denken, die wahrscheinlich Angehörige im Ausland hat, und tolerant in Bezug auf Urlaubszeiten, Telefonate etc. sein. Ein wertschätzender Umgang von beiden Seiten ist hier von großer Wichtigkeit.

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Pflegekräfte für Zuhause – Pflegemodell häusliche Pflege

Die Gründe, warum ein Mensch pflegebedürftig wird, sind zahlreich. Unfälle und Krankheiten spielen eine Rolle, doch häufig sind es fortschreitende Alterserscheinungen, die dafür sorgen, dass ein Mensch den Alltag nicht mehr ohne Hilfe meistern kann. Reicht eine Kurzzeitpflege oder Verhinderungspflege nicht aus, muss über den Umzug in ein Pflegeheim entschieden werden. Sehr viele Menschen möchten jedoch ihr geliebtes Heim nicht verlassen. Eine Alternative ist das Modell der häuslichen Pflege.

Bevor die häusliche Pflege geplant werden kann, muss zunächst ein Antrag zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit gestellt und über eine Zuteilung in eine entsprechende Pflegestufe entschieden werden. Abhängig davon werden der Anspruch und die Höhe der Pflegeleistungen, also Pflegegeld und Pflegesachleistungen, geklärt. Auch wenn keine Pflegestufe vorliegt, kann eine Pflegehilfe beantragt werden. In den meisten Fällen können Angehörige allein die Kranken- oder Altenpflege nicht in Gänze übernehmen. Manchmal reicht eine Haushalthilfe schon aus, doch oft ist eine Ganztagspflege notwendig, es müssen Pflegekräfte für Zuhause organisiert werden.

Pflege daheim organisieren

Mit der Entscheidung für die häusliche Pflege ist zwar der Anfang gemacht, doch der größte Schritt steht noch bevor: Die Pflege im eigenen Heim muss gut geplant und vorbereitet sein. Eine Beratung bei der Pflegekasse ist an dieser Stelle sinnvoll. Pflegebedürftigen Versicherten steht eine individuelle Pflegeberatung bei ihrer Pflegekasse zu, die zur Vorbereitung auf die häusliche Pflege in Anspruch genommen werden kann. Neben einer Aufklärung über die zu erwartende Pflegeleistung und Pflegesachleistung nach dem Pflegestärkungsgesetz kann hier gegebenenfalls auch ein Pflegedienst vermittelt werden.

Über einen ambulanten Pflegedienst können Pflegekräfte für Zuhause eingesetzt werden. Das Pflegepersonal wird den Haushalt der pflegebedürftigen Person entweder einmal oder mehrmals täglich besuchen und mindestens die Grundpflege ausführen.

Manchmal ist eine ganztägige Betreuung unumgänglich, z.B. im Falle von einer Demenzbetreuung. Nicht selten finden Angehörige hier die Lösung in Pflegekräften, die aus osteuropäischen Ländern (z.B. Polen) durch das legale Entsendemodell aus Osteuropa in deutsche Haushalte kommen. Zum Beispiel kann eine polnische Pflegekraft von einem polnischen Entsendeunternehmen über eine Vermittlungsagentur als Pflegehilfe, die im Haushalt der zu pflegenden Person wohnt, eingesetzt werden.

Vertrautes Heim – neue Situation

Genauso wie sich alle Beteiligten auf die neue Situation einstellen müssen, sollte auch das eigene Heim der Pflegesituation angepasst werden. Besonders die Pflegekräfte sind bei der Bewältigung des Alltags auf eine angemessene Umgebung angewiesen. Die Ausstattung mit geeigneten Möbeln kann eine sinnvolle Maßnahme sein. Besonders wichtig ist ein Pflegebett.

Doch auch das Aufstehen aus dem Bett und die Teilnahme an alltäglichen Beschäftigungen sind besonders wichtig und sollten solange es geht, ermöglicht werden. Die pflegende Betreuungskraft kann hier senioren- und pflegegerechte Möbel gut gebrauchen. Pflegesessel, Sessel mit Aufstehhilfe, Relaxsessel oder einfache Stühle mit Rollen sind geeignete Möbel für Zuhause, die sowohl der Pflegekraft als auch dem Pflegebedürftigen den Alltag immens erleichtern.

Notfallknopf für Senioren – Sicherheit und Selbstständigkeit

So lange wie möglich selbstständig im eigenen Heim zu leben, ist der Wunsch vieler älterer Menschen. Doch das Alter bringt auch kleinere und größere Gebrechen und häufig auch gesundheitliche Einschränkungen mit sich. Unfälle und Notfallsituationen im Alltag können deshalb vermehrt auftreten. Wer sich dennoch möglichst lange seine Selbstständigkeit im Alter bewahren will, dem kann ein Hausnotrufsystem oder ein mobiles Notrufsystem mit einem Notfallknopf für Senioren die nötige Sicherheit geben.

Mit einem solchen Notrufknopf an einem tragbaren Sender kann rund um die Uhr eine Notrufzentrale oder ein Hausnotrufdienst, der in einer Notsituation mit schneller Hilfe zur Stelle ist, benachrichtigt werden. Diese Notfallknöpfe für Senioren gibt es sowohl als Hausnotruf, mit dem von jedem Ort innerhalb der Wohnung jederzeit ein Notruf abgesetzt werden kann, als auch als mobile Variante mit oder ohne Ortungsfunktion, mit der auch von unterwegs ein Notrufdienst kontaktiert werden kann.

Hausnotruf und mobiler Notfallknopf

Ein Notfallknopf für Zuhause ist eine gute Wahl nicht nur für Pflege-Situationen und betreutes Wohnen in einer Pflegeeinrichtung oder einer Wohngemeinschaft, sondern auch für alleinlebende Senioren. Sowohl Angehörigen als auch Senioren schenkt ein Notfallknopf ein ruhigeres Leben. Solche Notfallknöpfe für Zuhause und für unterwegs werden von verschiedenen Wohlfahrtsverbänden und privaten Anbietern angeboten. Dazu gehören:

  • Johanniter
  • DRK
  • Malteser
  • ASB (Arbeiter-Samariter-Bund)
  • Vitakt
  • Sonotel uvm.

Testberichte zeigen, dass der Hausnotruf von Wohlfahrtsverbänden besonders zuverlässig und effektiv funktioniert.

Ein Notfallsystem für Zuhause verfügt zumeist über ein stationäres Hausnotrufgerät und einen tragbaren Notrufsender mit eingebautem Notfallknopf. Dieser Sender sollte an einem Armband oder einer Kette jederzeit am Körper getragen werden. In einer Notsituation, ob nach einem Sturz oder bei plötzlich auftretendem Unwohlsein, wird einfach der Knopf am Sender gedrückt und dadurch ein Notruf abgesetzt.

Auch ein tragbarer Notfallknopf für Senioren wird von manchen Diensten angeboten. Ein solcher, tragbarer Sender sorgt auch bei einem Spaziergang, dem Einkauf oder bei einem gemütlichen Stadtbummel für Sicherheit. Ein Hausnotruf-Service ist oft schon für unter 20 Euro im Monat zu bekommen. Selbst die Nachfrage bei der Pflegeversicherung lohnt sich oft. Denn beim Vorliegen einer Pflegestufe werden die Kosten für ein Notfallknopfsystem häufig ganz oder teilweise übernommen.

Hausnotruf: Was nach dem Knopfdruck passiert

Wenn in einer Notsituation der Notfallknopf am Sender betätigt wurde, wird zunächst ein Notruf an eine Hausnotrufzentrale abgegeben. Über das stationäre Gerät wird dann zunächst eine Sprechverbindung hergestellt. Wenn die Person, die den Notfallknopf betätigt hat, darauf nicht mehr reagieren kann, wird umgehend ein Rettungsdienst verständigt.

Ansonsten kann die Situation mit der Notfallzentrale besprochen und das weitere Vorgehen geklärt werden. Neben der Möglichkeit, einen Bereitschaftsdienst zu informieren und schnelle, ambulante Hilfe zur Wohnung zu schicken, kann die Zentrale auch Nachbarn, Angehörige oder den zuständigen Pflegedienst kontaktieren. So kann auch bei kleineren Notfällen die optimale Hilfe geleistet werden kontaktieren. So kann auch bei kleineren Notfällen die optimale Hilfe geleistet werden.

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Altenpflege: Kosten für Pflege und Betreuung

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt dank stetigen Fortschritten in der Medizin beständig an. Laut Wachstumsprognose des Statistischen Bundesamtes soll sich die Bevölkerungszahl der über 80-Jährigen bis zum Jahr 2050 mehr als verdoppeln. Damit wird auch die Zahl derjenigen Rentner und Senioren steigen, die auf eine Pflege angewiesen sind. Was die Pflege im Alter kostet und wer dafür zahlen muss, kommt ganz auf die in der individuellen Situation benötigten Pflegeleistungen an. Dabei wird zwischen Leistungen der Grundpflege (z.B. Köperhygiene, Nahrungsaufnahme) und hauswirtschaftlicher Versorgung (waschen, kochen, einkaufen, etc.) unterschieden.
Die Pflegekasse übernimmt einen Teil der Betreuungskosten als Pflegeleistung, Pflegesachleistung und Pflegehilfe. Welche Leistungen durch die Pflegeversicherung getätigt werden, schreibt das Sozialgesetzbuch (SGB XI) vor. Oft reicht diese Unterstützung nicht aus, um die Kosten für die Altenpflege zu decken. Einen Überblick über Leistungen und Kosten der Altenpflege wird im Folgenden gegeben.

Unterstützung für die häusliche Pflege

Etwa ab dem 80. Lebensjahr wird bei fast allen Senioren eine Pflege notwendig. Doch viele pflegebedürftige Menschen ziehen eine Altenbetreuung in den eigenen vier Wänden einem Umzug in ein Pflegeheim vor. Für die häusliche Pflege, die von Angehörigen übernommen wird, kann ein Pflegegeld in Anspruch genommen werden. Diese Pauschale richtet sich nach der jeweiligen Pflegestufe und nach dem Vorliegen einer Demenzerkrankung. Die monatlichen Sätze für das Pflegegeld wurden Anfang 2015 durch das Pflegestärkungsgesetz I angehoben:

Pflegestufe / mit Demenz Max. Leistungen pro Monat in EUR
0 / 0 mit Demenz 0 / 123
I / I mit Demenz 244 / 316
II / II mit Demenz 458 / 545
III / III mit Demenz 728 / 728

Zusätzlich zum Pflegegeld können Pflegesachleistungen und Pflegehilfsmittel in Anspruch genommen werden. Ambulante Pflegesachleistungen können im Härtefall bis zu 1.995 Euro betragen. Auch eine einmalige Leistung als wohnumfeldverbessernde Maßnahme, die bis zu 16.000 Euro betragen kann, kann ausgezahlt werden. Diese sind für die Ausstattung mit pflegegerechten Möbeln für Zuhause wie Pflegesessel etc. gedacht. In vielen Fällen, in denen eine 24h-Pflegekraft benötigt wird, können deutsche Altenpfleger trotz finanzieller Unterstützung nicht bezahlt werden. Deshalb greifen viele Angehörige, die auf Unterstützung angewiesen sind, auf Haushaltshilfen aus Osteuropa zurück, z.B. aus Polen.

Leistungen bei anderen Pflegesystemen

Da die Langzeitpflege zuhause oftmals einfach nicht umsetzbar ist, sind auch andere Pflegesysteme möglich. Dazu gehören die teilstationäre Tagespflege / Nachtpflege, die Kurzzeitpflege, die ambulante Betreuung in einer Wohngemeinschaft und die vollstationäre Pflege in Heimen. Auch für die dabei anfallenden Pflegekosten werden bestimmte Leistungen gezahlt
Leistungen für die teilstationäre Pflege, die je nach Pflegestufe zwischen 231 Euro und 1.612 Euro liegen, können neben der ambulanten Pflegesachleistung und dem Pflegegeld geltend gemacht werden. Dabei findet keine Anrechnung der Leistungen aufeinander statt. Für die Kurzzeitpflege bis zu 4 Wochen können ebenfalls bis zu 1.612 Euro ausgezahlt werden. Leistungen für die vollstationäre Pflege können hingegen im Härtefall bis zu 1.995 Euro betragen.

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Fernsehsessel für Senioren – praktisch und komfortabel

Mit fortschreitenden Jahren steigen auch die Ansprüche an die eigene Wohnung und ihre Einrichtung. Das Wohnumfeld sollte sowohl funktional als auch komfortabel ausgestattet sein, um die nötige Ruhe und Unterstützung im Alltag bieten zu können. So kann die Lebensqualität und die damit verbundene Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit auch bis ins hohe Alter erhalten oder zumindest unterstützt werden.
Die Ausstattung im Wohnzimmer, in dem wir jeden Tag mehrere Stunden beim Zeitunglesen oder Fernsehen verbringen, ist dabei von besonderer Bedeutung. Altersgerechte Wohnzimmermöbel sollten praktischen Nutzen und Gemütlichkeit optimal vereinen. Ein Stehpult, wacklige Bürostühle oder gar auf dem Boden liegende Sitzsäcke waren vielleicht in jungen Jahren die richtige Wahl. Doch all diese Möbel bieten im Alter nicht mehr den nötigen Komfort. Komfortable Relax- und Fernsehsessel für Senioren können stattdessen mit viel Wohnkomfort aufwarten.

Senioren Fernsehsessel als Relaxsessel

Gerade das längere Sitzen kann Senioren schwer fallen, und dass obwohl genügend Ruhe und Entspannung so wichtige Faktoren für die Freude im Leben sind. Doch oft fehlt es im eigenen Wohnzimmer an altersgerechten Sitzmöbeln. Die idealen Relax- und Fernsehsessel für Senioren zeichnen sich durch verschiedene Eigenschaften aus. Da die Anschaffung eines solchen Entspannungssessels keine alltägliche Sache ist, sollte auf möglichst hohe Qualität und vielfältige Ausstattungsmerkmale geachtet werden. Denn je nach Bedarf können ganz verschiedene Anforderungen an einen einfachen Fernsehsessel oder gemütlichen Ruhesessel gestellt werden. Probesitzen ist also fast ein Muss.
In erster Linie ist nämlich die Ergonomie ein entscheidender Faktor. Besonders die Sitzposition muss bei einem Relaxsessel einfach optimal auf die Person angepasst sein, damit eine ausreichende Entspannung geboten werden kann. Bei Bedarf ist auch die Ausstattung mit verstellbaren Arm- und Rückenlehnen oder eine Fußstütze, die verstellbar ist, sinnvoll. Bei vielen Herstellern kann auch der Bezugsstoff der Sessel gewählt werden. So kann entweder ein zur Einrichtung passender Ledersessel, ein farbenfroher Stoffsessel oder aber ein leicht zu reinigender Sessel mit Hygienebezug die richtige Wahl sein.

Seniorensessel mit Aufstehhilfe

Beliebte Fernsehsessel bei Senioren sind auch sogenannte Aufstehsessel, also Sessel mit eingebauter Aufstehfunktion. Diese Aufstehhilfe funktioniert elektrisch. Durch eine einfach zu bedienende Hand-Fernbedienung kann die Sitzfläche des Sessels so verändert werden, dass das Aufstehen erleichtert wird. Es findet ein sanftes „Kippen“ statt, das aber jederzeit durch das Aufrichten der im Sessel sitzenden Person gestoppt werden kann. Oft bieten Aufstehsessel gleichzeitig eine Verstellung der Rückenlehne in eine bequeme Ruhe- oder Liegeposition an.
Auch andere Hilfsmittel für den Haushalt und Möbel für Zuhause können die Lebensqualität im Alter verbessern und auch für eine mögliche Pflegesituation vorbereiten. Betten mit passendem Lattenrost und hochwertiger Matratze und ein Badewannensitz sind genauso wichtig für altersgerechtes Wohnen wie beispielsweise Stühle mit Rollen und unterfahrbare Tische.

Sitzmöbel und Sessel für Senioren

Egal ob jung oder alt, beim Fernsehen oder Lesen zuhause ist das Sitzen doch stets die beliebteste Entspannungsposition. Doch gerade im Alter kann längeres Sitzen und das Aufstehen aus dem bequemen Sessel zur Herausforderung werden. Deshalb wurden Sessel entwickelt, die dem gesteigerten Komfortbedürfnis älterer Menschen gerecht werden. Ein Senioren-Haushalt kann durch solche Sessel für Senioren deutlich aufgewertet werden.
Besonders das Wohnzimmer hat sich zu dem Ort der Wohnung entwickelt, in dem wir entspannt unsere Freizeit genießen, manchmal stundenlang. Doch während in der Jugend und im mittleren Alter noch breite Sofas oder steife Ledersessel unsere Anforderungen an Stil und Komfort gerecht wurden, sind in späteren Jahren andere Wohnzimmermöbel vielleicht die bessere Wahl. Doch welche Sessel sind die passenden? Reicht der alte Ohrensessel als allabendlicher Fernsehsessel nicht vielleicht doch aus?

Aufstehsessel oder Relaxsessel als Seniorensessel?

Ob ein einfacher Sessel ausreicht oder ob ein komfortabler Relaxsessel oder ein Seniorensessel mit praktischer Aufstehhilfe doch die bessere Wahl ist, muss letztendlich nach den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen selbst entschieden werden. Doch haben Relaxsessel und Aufstehsessel einiges zu bieten, worüber es nachzudenken lohnt. Relaxsessel oder Ruhesessel haben den Vorteil, dass sie oft komplett elektrisch verstellbar sind. Durch ein schrägstellbares Kopfteil, eine bewegliche Rückenlehne und, je nach Modell, auch eine Fußstütze lässt sich so die optimale Sitz- oder Liegeposition schnell finden. In puncto Ergonomie sind sie deshalb herkömmlichen Sesseln weit überlegen.
Dennoch kann auch bei einem solchen Entspannungssessel das Aufstehen schwerfallen. Schwierigkeiten beim Aufstehen sind besonders nach längerem Sitzen den meisten älteren Menschen bekannt. Mit der Erfindung des Aufstehsessels wurde dieses Problem aber weitgehend gelöst und gleichzeitig der perfekte Sessel für Senioren geschaffen. Diese Sessel verfügen über eine elektrische Aufstehfunktion, die mit einer übersichtlichen Handsteuerung unkompliziert bedient werden kann. Auf Knopfdruck bewegt sich die Sitzfläche in eine leichte „Kippposition“, aus der man sich bequemer erheben kann. Bei hochwertigen Aufstehsesseln kann das „Kippen“ aber jederzeit durch ein Aufrichten der sitzenden Person gestoppt werden, damit ein umfangreiches Sicherheitsgefühl jederzeit gegeben ist.

Wohnumfeld bei Pflegebedarf

Auch im Bereich der Pflege und der darauf angepassten Einrichtung der Wohnung können spezielle Sessel für Senioren wie Aufstehsessel oder aber Pflegesessel hilfreich sein. Neben einem Pflegebett mit hochwertigem Lattenrost und bequemer Matratze kann der passende Sessel für Senioren die Pflege am Tag erleichtern. Im Gegensatz zu einem schlichten rollbaren Stuhl, können auf einem bequemen Sessel mehrere Stunden verbracht werden. Durch rollbare Pflegesessel können pflegebedürftige Senioren leichter an alltäglichen Beschäftigungen in ihrem Wohnumfeld teilnehmen.
Für die Anschaffung passender Möbel können sogar Unterstützungsleistungen der Pflegekasse in Form von wohnumfeldverbessernden Maßnahmen in Anspruch genommen werden. Damit sind die richtigen, pflegegerechten Möbel für Zuhause leichter finanziert. Egal ob Pflegesessel, Sessel mit Aufstehhilfe, einfacher Relaxsessel, Stühle mit Rollen oder unterfahrbare Tische, die Anschaffung pflegegerechter Möbel für Zuhause ist in jedem Fall gewinnbringend für die häusliche Pflege.

Möbel für Altenheime – seniorengerechter Komfort

Die Möbel in Seniorenheimen sind durchgesessen und abgewetzt, sehen farb- und trostlos aus? Zum Glück entspricht dieses deprimierende Klischee schon längst nicht mehr der Wahrheit. Heute ist die Einrichtung von Pflege- und Altenheimen oft modern und genügt hohen Ansprüchen sowohl in der Optik als auch in puncto Komfort.
Natürlich ist die Wahl der passenden Möbel für Altenheime nicht einfach. Viele Kriterien und Richtlinien müssen bedacht und eingehalten werden, die Kosten dürfen nicht zu hoch sein und obendrein müssen Möbel für Altenheime besondere Bedingungen in den Bereichen Innenarchitektur und Ausstattung erfüllen. Unbequeme Möbel wie in den Kantinen von Ämtern und Behörden und unsichere Sitzgelegenheiten wie Drehstühle und Stehtische in so manchen Cafeterien kommen zum Beispiel nicht infrage. Auch kalte, funktionale Krankenhausmöbel sind nicht angemessen.
Möbel für Heime und Kliniken sollten stattdessen sowohl pflegegerecht sein, um den Alltag für Bewohner und Pflegekräfte so weit wie möglich zu erleichtern, als auch seniorengerecht, um den älteren Menschen eine würdige Wohnstätte zu schenken.

Das Seniorenheim als Zuhause

Die Umzüge älterer Menschen in eine Senioreneinrichtung sind häufig mit zahlreichen Schwierigkeiten verbunden. Besonders für die älteren Menschen selbst sind sie oft die größte Herausforderung. Die eigene Wohnung und die gewohnte Umgebung zu verlassen und sich an ein neues Wohnumfeld zu gewöhnen, fällt nicht immer leicht. Doch der neue Anfang kann den Heimbewohnern in einer guten Einrichtung dadurch erleichtert werden, dass das Altenheim gemütlich und wohnlich eingerichtet ist.
Das Wohnen im Alten- oder Pflegeheim sollte sich nicht zu sehr vom Wohnen in den eigenen vier Wänden unterscheiden. Diesem Bedürfnis der Bewohner können Heime und Kliniken nachkommen, indem sie bei der Wahl der passenden Pflegemöbel genauso auf Optik und Komfort achten wie auf ihren praktischen Nutzen. Möbel für Altenheime müssen nämlich nicht braun, grau und unbequem sein. Heute werden seniorengerechte Möbel hergestellt, die sowohl hygienischen als auch optischen Ansprüchen gerecht werden und obendrein besten Komfort bieten. Manchmal reichen schon schöne Schränke und ein farbenfroher Polsterstuhl, um ein Zimmer wohnlich zu gestalten.

Möbel für Altenheime – pflegegerecht

Das Mobiliar in Seniorenheimen muss nicht nur Komfort bieten, sondern auch für die Pflege geeignet sein. Ob in den Küchen, in den Personalarbeitsräumen, in den privaten Wohnbereichen der Heimbewohner oder in den gemeinschaftlich genutzten Räumen, die Einrichtung darin muss auch praktischen Anforderungen genügen. Deshalb bieten viele Hersteller und Händler von Möbeln für Heime und Kliniken zum Beispiel hygienische und pflegeleichte Bezüge auf Sesseln, Stühle mit Rollen oder aber rollstuhlunterfahrbare Tische an.
Daneben sind funktionale Hilfsmittel für die Pflegekräfte in Heimen und Kliniken unverzichtbar. Neben dem normalen Möbelprogramm, das pflegegerechte Sessel und Stühle umfasst werden aber Stationswagen, Steckbeckenspüler, Duschliegen, Infusionsliegen und Pflegerollstühle genauso gebraucht wie spezielle Sitzkissen, Sessel für Schwergewichtige, hochwertige Matratzen und Pflegebetten, Aufrichthilfen und Gleitmatten.

Pflegekräfte aus dem Ausland als Unterstützung

Die häusliche Pflege ist ein zentrales Standbein der Altenpflege in Deutschland. Viele Senioren wünschen sich, ihren Lebensabend im Kreis ihrer Lieben im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu verbringen. Besonderes Mobiliar für Senioren wie Pflegesessel und Sessel mit Aufstehhilfe bieten hier wertvolle Unterstützung. Häufig ist jedoch die häusliche Pflege von der Familie allein nicht mehr zu leisten, insbesondere bei Berufstätigkeit der Kinder oder bei ebenfalls fortgeschrittenem Alter des Partners. Die Unterstützung durch den mobilen Pflegedienst kann auch nur bis zu einem gewissen Grad Hilfestellung geben. Vor allem, wenn Mobilitätseinschränkungen auftreten und die körperliche Kraft geringer wird, ist eine dauerhafte Anwesenheit einer Pflegekraft nötig. Hierzulande ist jedoch der Fachkräftemangel im Pflegebereich besonders ausgeprägt. Hinzu kommen die oft erheblichen Kosten, die eine solche Pflege verursacht. Selbst mit einer hohen Pflegestufe ist das Budget schnell erschöpft. Pflegekräfte aus dem Ausland werden häufig als Lösung dieser Probleme gesehen. Jedoch ist nicht immer klar, wie die legale Anstellung der Pflegekräfte aus dem Ausland erfolgen kann und welche finanziellen Anstrengungen benötigt werden.

Pflegekräfte aus dem Ausland legal beschäftigen

Die Zeit, in der Pflegekräfte aus dem Ausland in Deutschland oft illegal arbeiteten, ist mittlerweile vorbei. Dank unterschiedlicher rechtlicher Modelle ist es heute ohne Weiteres möglich, Pflegekräfte aus dem Ausland in Deutschland legal einzustellen. Dabei sind jedoch einige rechtliche Fallstricke zu beachten, um nicht Gefahr zu laufen, eine illegale Arbeitskraft zu beschäftigen. Die preiswertesten Angebote sind häufig selbstständige Pflegekräfte aus dem Ausland, die bei keiner Agentur angestellt sind. Hier besteht jedoch fast immer eine Scheinselbstständigkeit, sobald eine Pflege über den gesamten Arbeitstag notwendig ist. Daher ist bei diesem Modell besondere Vorsicht geboten. Die zweite Möglichkeit ist das sogenannte Entsendemodell. Hier sind die Pflegekräfte aus dem Ausland bei einer Agentur in ihrem Heimatland angestellt und dort sozialversichert. Eine deutsche Vermittlungsfirma übernimmt den Kontakt und die vertraglichen Bedingungen. Bei seriösen Vermittlern ist dieses Modell rechtlich unbedenklich und die Pflegekräfte aus dem Ausland werden korrekt versichert und entlohnt.

Pflegekräfte aus dem Ausland über die Arbeitsagentur

Pflegekräfte aus dem Ausland sind außerdem über die Agentur für Arbeit zu finden. Bei der Vermittlung in Privathaushalte wird dabei die Arbeitserlaubnis geprüft und eine rechtlich korrekte Einstellung abgesichert. Hier sind dann die Familien die Arbeitgeber der Pflegekräfte, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen. Jedoch ist auch in diesen Fällen darauf zu achten, dass mit einer einzelnen Pflegekraft keine 24-Stunden-Versorgung gewährleistet werden kann. Wie jeder Arbeitnehmer haben auch Pflegekräfte aus dem Ausland einen Acht-Stunden-Tag mit Pausen sowie Anspruch auf Urlaub und Krankengeld. So ist die Pflege durch die Familie mithilfe von Pflegekräften aus dem Ausland ideal zu unterstützen, bei einer einzelnen Pflegekraft aber nicht völlig zu ersetzen. Zudem muss mit finanziellen Aufwendungen zwischen 1500 und 2500 € gerechnet werden, die von der Krankenkasse nicht ersetzt werden.

Seniorenpflege Zuhause ermöglichen

Besonders ältere Menschen haben eine enge Bindung an ihr Zuhause, in welchem sie viele Jahre verbracht haben. Die Wohnung oder das Haus ist über die Jahre immer mehr Teil des Lebens geworden, und nicht nur die Einrichtung reflektiert dieses enge Verhältnis. Zudem tun sich ältere Menschen oft schwer mit Veränderungen und halten gern an wohlbekannten Dingen und Orten fest. So ist der beste Ort für Senioren, soweit es möglich ist, ihr eigenes häusliches Umfeld. Es vereinfacht vieles, Seniorenpflege Zuhause zu ermöglichen und gibt den älteren Menschen die Möglichkeit, sich weiter in der gewohnten, geliebten Umgebung aufzuhalten. Dabei ist es jedoch nicht immer möglich, die Umgebung gänzlich unverändert zu lassen. Bei der Seniorenpflege Zuhause werden besondere Möbel und andere Einrichtungsgegenstände benötigt, die in den betroffenen Haushalten bisher meist nicht vorhanden waren.

Möbel für die Seniorenpflege Zuhause

Viele ältere Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Zeit im Sessel sitzend, um fernzusehen, zu lesen oder zu stricken. Der Sessel sollte deshalb einer der bequemsten Orte im eigenen Zuhause sein. In diesem Möbelstück fühlen sich ältere Herrschaften wohl und er bietet auch die Möglichkeit für ein kleines Nickerchen. Viele Polstersessel haben jedoch den Nachteil, dass ältere Menschen Schwierigkeiten haben, aus den tiefen Sesseln aufzustehen. Daher ist bei der Seniorenpflege Zuhause ein spezieller Sessel praktisch. Je nach individuellem Bedarf gibt es hier unterschiedliche Modelle, die den Senioren diese Schwierigkeiten nehmen. Sessel mit Aufstehhilfen sind gleichzeitig bequeme Relaxsessel zum Fernsehen oder Lesen, bieten aber häufig eine praktische Hilfe beim Aufstehen, die den Sessel langsam anhebt und nach vorne neigt, sodass der natürliche Aufstehvorgang mühelos unterstützt wird. Natürlich sind die gemütlichen Sessel auch mit Rollen erhältlich, damit ein einfacher Positionswechsel auch ohne Aufstehen ermöglicht werden kann.

Alltagshilfen in der Seniorenpflege Zuhause

Ältere Menschen sind manchmal nur schwer dazu zu bewegen, vom Wohnzimmer in die Küche zum Essen zu kommen. Wenn das Laufen schwerfällt, hilft bei der Seniorenpflege Zuhause ein Stuhl mit Rollen oft einfach und schnell weiter. So kann ein leichter Wechsel von einem Raum in den anderen geschafft werden, der den alten Menschen sonst viel Kraft kosten würde. Eine weitere Hilfe für die Seniorenpflege Zuhause sind Pflegesessel. Sie ermöglichen die elektrische oder manuelle Verstellung der Sitzposition bis hin zum ausgestreckten Liegen und sind, je nach Modell, mit Rollen und einer Aufstehhilfe ausgestattet. So ist vieles getan, um den Alltag in der Seniorenpflege Zuhause für den alten Menschen so angenehm und entspannt zu gestalten, wie es nötig ist. Auch für Pflegekräfte bedeuten diese speziellen Möbel für Zuhause eine Erleichterung, sodass mehr Zeit für die Zuwendung mit dem Menschen selbst bleibt.